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Lea Hilff shows

Lea ist einer unserer Aargauer Importe. Obwohl sie bereits seit Herbst 2018 bei Radio4TNG dabei ist, muss sie sich immer auch heute noch im Studio Flachwitze über ihren Namen anhören. Die 19-Jährige besucht zurzeit noch die Kantonsschule. Bald soll es dann aber in Richtung Journalismus gehen. Am Besten Richtung Radio – dort kann man laut Lea „lifere und lavere“ gleichzeitig.

In drei Wörtern beschreiben mich meine Kollegen so:
kommunikativ, empathisch und hungrig

Deshalb mache ich Radio:
Ich bin ein „Schnorri“. Vielleicht liegt das daran, dass ich als Kind extrem ruhig und zurückhaltend war und jetzt alles unausgesprochene raus muss. Für die meiste Zeit meiner „Schulkarriere“ beinhaltete mein Bericht der Sozialkompetenzen Sätze wie: „Lea hört zwar aktiv zu, meldet sich aber nie zu Wort“, oder auf den Punkt; „Lea spricht nicht/ zu leise“. Radio war für mich zuerst eine neue Challenge, mit der ich mir selbst beweisen musste, dass ich über mich hinaus wachsen kann. Und jetzt habe ich mich verliebt! Radio ist grenzenlos, schnell, spontan und wild. Und mal ehrlich: Wo anderst kann man „lifere und lavere“ gleichzeitig?

Meine aktuellen Lieblingssongs:
Ich bin ein Moment-Mensch. Es gibt Lieder für den Freudensprung und andere bei denen ich mich so richtig „us hüle“ kann. Meine Musikplaylist „Soundtrack zum lääbe“ umfasst 7 Stunden an kunterbunter Musik: Rock, Musical und Pop von alt bis neu. Ein Ohr voll von meinem Leben:
Stefanie Heinzmann – Mother’s Heart
Pitbull feat. Ke$ha – Timber
Rock of Ages (Original Broadway Cast Recording) – Here I Go Again

Das macht mich glücklich:
«Nach Hause» kommen macht mich glücklich. Es ist das schönste Gefühl mit neuen Geschichten bepackt wieder heimzukommen. Und auch Karten sind etwas, was mich glücklich macht – am Liebsten habe ich die Singenden ;).

Das geht gar nicht:
Socken und Sandalen – ein absolutes no-go! (Obwohl auch ich als Kind dieses Fashion-Crime begangen habe). Und jetzt ernst: Hass geht nicht. Wir müssen uns nicht alle lieben aber ein „Ich bin nicht einverstanden“ oder „geht gar nicht“ reicht aus.

Du hast einen Wunsch frei: Was wünschst du dir?
Hakuna Matata – ich wünsche mir mehr Ruhe. Die ganze Welt scheint um die Wette zu laufen und „ich habe keine Zeit“ ist die gängigste Ausrede. Ich wünsche mir mehr echtes Lachen, mehr wie ein Wilder mit den Händen klatschen und quietschen. Weniger picture-perfect lächeln.